Umgebung

chorinHier finden Sie nützliche Links aus der näheren und ferneren Umgebung der Stadt Biesenthal.

Ziegeleipark Mildenberg

ziegeleiparkTon vom Ziegelformen an den Händen, den Fahrtwind der Original-Feldbahn um die Nase, picknicken im Grünen, Bollerwagen ziehen, baden im glasklaren Wasser der Tonstich-Seen – Erlebnisse, die unvergesslich bleiben. Die Ziegeleipark-Rallye mit zwölf Stationen ist eine Herausforderung für findige Köpfe. Fragen sind zu beantworten – ist alles richtig, dann wartet eine kleine Überraschung im Besucherzentrum.

Zahlreiche Veranstaltungen laden ein, den Ziegeleipark in unterschiedlichen Jahreszeiten zu besuchen. So zum Beispiel im September: „Spätsommernacht – Feldbrandofen in Flammen“. Bei Live-Musik & Showeinlagen erstrahlt die Landschaft in ganz neuem Licht.

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Wildpark Schorfheide

wildparkDie Landschaft der Schorfheide bildet zusammen mit dem Choriner Endmoränenbogen eines der größten Schutzgebiete Deutschlands, das 1990 gegründete Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Ausgedehnte Wälder, Wiesen, Moore und Sümpfe, Seen und Fließe machen den Reiz dieser eiszeitlich geformten Landschaft aus. Sie ist Lebensraum für selten gewordene Pflanzen und Tiere, wie zum Beipsiel See- und Fischadler, Kranich, Rohrdommel, Sumpfschildkröte, Biber und Fischotter.

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Schiffshebewerk Niederfinow

schiffshebewerk

Entstehungsgeschichte von 1906 bis 1927

Luftaufnahme
Lageplan

Da der in den Jahren 1743 bis 1746 gebaute zweite Finowkanal am Ende des 19. Jahrhunderts an seine Belastungsgrenze gestoßen war, beschloss die preußische Regierung mit Gesetz vom 1. April 1905 den Bau des Großschifffahrtsweges Berlin–Stettin, der im September 1906 mit dem ersten Spatenstich begann. Dieses Gesetz legte auch den Grundstein für das Schiffshebewerk Niederfinow. Bei dem im Jahr 1906 durch das preußische Ministerium ausgeschriebenen öffentlichen Wettbewerb für das Abstiegsbauwerk in Niederfinow gingen zehn Entwürfe ein, sechs für den Bau von Senkrecht-Hebewerken. Im Oktober 1908 beschloss man jedoch den Bau einer Schleusentreppe. Gleichzeitig sollten weitere Untersuchungen für ein zweites Abstiegsbauwerk mit folgenden Grundideen angestellt werden:

  • einfache senkrechte Hebung mit Gegengewichtsausgleich,
  • schwingende Hebung durch Waagebalken,
  • halbkreisförmige Hebung durch eine schwimmende Trommel.

1912 endete der zweite, beschränkte Wettbewerb. Als Gewinner ging der Entwurf der Firma Beuchelt AG in Grünberg, Schlesien hervor: Schiffshebewerk mit gleicharmigen Waagebalken. Dieser Entwurf war eine Weiterentwicklung eines Beitrages der Ausschreibung von 1906. Die Regierung genehmigte den von der königlichen Bauleitung Eberswalde 1914 ausgearbeiteten Entwurf für ein Schiffshebewerk mit Waagebalken und bestimmte ihn zur Ausführung. 1918 sollte das Hebewerk seinen Betrieb aufnehmen, jedoch durchkreuzte der Erste Weltkrieg alle diese Planungen.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurden die Planungen für das Hebewerk wieder aufgenommen. Es wurden die Entwürfe von 1906, 1912 und 1914 zusammengefasst untersucht, Weiterentwicklungen wurden eingearbeitet. Das Ergebnis lag im September 1923 vor. Auf Grund neuer Erkenntnisse zur Betriebssicherheit, die bei Hebewerken mit Hubzylinder, Schwinghebel und Waagebalken auf nur sehr wenige bewegliche, stark belastete Bauteile lag, wurden die Pläne verworfen und man besann sich auf das System Hebewerk mit an Drahtseilen hängenden Gegengewichten. Durch Aufteilung des Troggewichtes auf eine große Anzahl von Drahtseilen, Seilscheiben, Lager und Gegengewichte konnte selbst bei Ausfall mehrerer Teile eine gewisse Betriebssicherheit erreicht werden. Ein weiterer Grund für den Systemwechsel waren veränderte Rahmenbedingungen. Waren die früheren Planungen für Schiffe mit 650 Tonnen Tragfähigkeit ausgelegt, sollten nun Schiffe mit 1000 Tonnen Tragfähigkeit geschleust werden. Hier sah man im Gegengewichtshebewerk die wenigsten Schwierigkeiten.

Bereits 1921 vollzog sich ein folgenreicher Wechsel im politischen Raum, die Reichswasserstraßenverwaltung übernahm von der ehemals Königlichen Bauverwaltung Eberswalde, fortan Neubauamt Eberswalde, die Zuständigkeit für die Projektentwicklung. Das Neubauamt arbeitete alle Vorschläge erneut durch und präsentierte dem Ministerium als Ergebnis den Entwurf eines Gegengewichtshebewerkes mit Spindelsicherung. Parallel dazu erarbeitete das Reichsverkehrsministerium ein eigenes Projekt.

1923 erteilte das Ministerium dem Neubauamt Eberswalde den Auftrag zur Prüfung des von Oberregierungsbaurat Alfred Loebell seit 1921 entwickelten Hebewerks mit Drehriegel. Das loebellsche System sieht ein mit dem Antrieb gekoppeltes Sicherheitssystem vor. Vier Schraubenspindeln (Drehriegel) drehen sich in einer zweifach geschlitzten Mutter (Mutterbackensäule) synchron zur Trogfahrt. Nach der Vorstellung des loebellschen Systems kam es zu diversen, teils schweren Debatten zwischen den Ingenieuren des Reichsverkehrsministeriums und den Ingenieuren des Neubauamtes Eberswalde über die Herstellbarkeit und Verwendbarkeit der einzelnen Trogantriebsvarianten.

Mit einem Erlass im März 1924 beendete das Reichsverkehrsministerium alle Diskussionen und lehnte alle anderen Alternativen zu dem von ihm favorisiertem System Loebell ab. Gleichzeitig wurden die Überarbeitung aller Zeichnungen und Planungen und die Erstellung eines Gesamtentwurfs angeordnet. Dieser Gesamtentwurf sollte die Grundlage zur Fertigung von Modellen sein und gleichzeitig zur Vorlage bei der Akademie des Bauwesens zur Begutachtung dienen. Nach Einarbeitung eventueller Einwände der Akademie diente der Gesamtentwurf als Grundlage der Ausschreibung.

Es folgten aufwendige Untersuchungen zu den geologischen Verhältnissen in Niederfinow und zu den Anforderungen der Seile. In den Eberswalder Ardelt-Werken wurden an großen Modellen diverse Bauteile erprobt.

Am 11. Mai 1927 veröffentlichte die Akademie des Bauwesens ihr zustimmendes Gutachten und der Weg für den Bau des Schiffshebewerkes Niederfinow war frei. Auf der Grundlage des sorgfältig durchgearbeiteten Entwurfs entstand ein hochsolides, zuverlässiges Werk der Technik.[2]

[Quelle: Wikipedia]

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Zoo Eberswalde

Es begann anno 1795 mit der Gestaltung von Wasserfällen, Springbrunnen und einer Grotte. 133 Jahre später macht der Tierliebhaber Bruno Schulz aus der gepachteten Wasserfallgaststätte und einem ersten heimischen Tiergehege einen Publikumsmagneten. Sein Lebenswerk fällt 1945 den fliehenden Waffen-SS-Verbänden zum Opfer. Aber sein Sohn Günter Schulz erweckt das Werk des Vaters wieder zum Leben und baut ab 1957 den Heimattierpark und späteren Tierpark Eberswalde auf. Mit seinem Nachfolger Dr. Bernd Hensch, der 1989 zum Direktor des Zoologischen Gartens Eberswalde berufen wird, kommen neue Aufgaben hinzu: Umweltbildung und -erziehung, Arten- und Naturschutz sowie biologische Forschungsthemen, einsehbare Freianlagen, naturnah gestaltete Tiergehege, attraktive Freizeitangebote, Barrierefreiheit - und vor allem: interessante Tiere aus fünf Kontinenten. Im Jahr 2000 wird der Eberswalder Zoo von einer internationalen Jury als "erstklassig" eingeschätzt - dieses Prädikat ist auch in Zukunft engagierte Verpflichtung.

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Choriner Musiksommer

Herzlich willkommen 
zum 50. Choriner Musiksommer 2013

Logo Choriner Musiksommer

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Familiengarten Eberswalde

familiengarten eberswaldeIdyllisch am Südufer des Finowkanals gelegen, befindet sich der Familiengarten Eberswalde. Der auf 17 Hektar großzügig angelegte Park wurde 2002 für die 2. Brandenburgische Landesgartenschau errichtet.

Dieses gelungene Zusammenspiel von 300 Jahren Industriegeschichte, gartenarchitektonisch kunstvoll gestalteten Anlagen und einer in der Region einmaligen Märchenspiellandschaft hat bis heute seinen Reiz nicht verloren. Dabei versprechen die vielen Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten genauso wie die stummen Zeitzeugen ehemaliger Industriekultur einen spannenden, abwechslungs- und erlebnisreichen und nicht zuletzt unvergesslichen Aufenthalt im Familiengarten Eberswalde.

Besondere Highlights sind: die unterschiedlich gestalteten Gärten, der weite Blick von der 28 Meter hohen Aussichtsplattform des Montage-Eber-Krans, die zauberhafte Märchenspiellandschaft und die Erkundung der unterirdischen Betriebsarchen mit dem Tretboot.

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Berlin-Usedom Radfernweg

west 123 Die Hauptstadt Berlin, Usedom die Ostsee-Ferieninsel, und dazwischen weite Wiesen und ausgedehnte Waldgebiete, seltene Tiere, Seen und Flüsse, historische Orte mit alten Kirchen, und Menschen, die sich auf Sie freuen. All das erwartet Sie auf dem Berlin-Usedom Radfernweg, ob Sie nun als Radfahrer genießen wollen oder die sportliche Herausforderung suchen.

Der Weg beginnt in Berlin-Mitte und führt über Stadtstraßen durch den Mauerpark bis nach Pankow. Hier im Schloßpark treffen wir auf die Panke, einem kleinen Flüsschen, an dessen Ufer wir die nächsten Kilometer radeln. Bereits wenige Meter hinter Berlin-Buch sind wir im Land Brandenburg, verlassen hinter Bernau den "Speckgürtel von Berlin" und tauchen in ein dichtes Waldgebiet ein. Wir überqueren den Finow-, den Oder-Havel- und den Werbellin-Kanal und haben bald die Schorfheide, den Werbellinsee und Joachimsthal erreicht. Weiter geht es durch den Wald, entweder über die Blumberger Mühle oder direkt nach Steinhöfel. Entlang des Ober- und Unteruckersees, vorbei an kleinen Urlauberorten gelangen wir nach Prenzlau, von wo aus uns dann unzählige Windräder auf flachen Wiesen und Feldern begleiten. Haben Sie sich für den Weg über Pasewalk Torgelow entschlossen, werden Sie mit reichlich Kieferwald und der Stadt Uecker-münde belohnt. Auch der direkte Weg hat seine Reize. Das Stück der "Abkürzung" vor Ferdinandshof gehört für uns zu einem der schönsten Abschnitte. Hinter Bugewitz geht es auf einem Damm-weg durch überschwemmte Haffwiesen und dann wahlweise mit der Fähre in Kamp oder über Anklam und die Klappbrücke bei Zecherin auf die Insel Usedom. Auf der Insel begrüßt uns als erster größerer Ort die Stadt Usedom selbst. Von hieraus durchfahren wir kleinere Insel orte auf etwas hügeliger Strecke bis nach Ahlbeck, von hier aus an die Polnische Grenze und weiter an den Ostseestrand. Immer entlang der Küste, über die Ufer-promenaden der Kaiserbäder, auf steilen Küstenabschnitten mit herrlichem Blick über die Pommersche Bucht und letztendlich entlang des Peenestroms, fahren wir bis nach Peenemünde.

Die Gesamtstrecke von Berlin-Mitte bis Peenemünde beträgt 337 km. Fahren Sie von Berlin-Buch den direkten Weg (Abkürzungen) sind Sie nach 215 km an der Ostsee.

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Neuigkeiten

panoramaHier finden Sie ein interaktives 360° Panoramabild vom Marktplatz der Stadt Biesenthal Zur Darstellung des Panoramabildes wird unter Umständen der...

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umgebung Das aufwendig restaurierte Rathaus ist ein wahres Kleinod der Stadt Biesenthal. Nicht nur der Wukensee lädt zum Verweilen ein. In und um...
freizeitangebote Radtouren auf umliegenden neuen Radwegen der Region* Wanderungen auf den unterschiedlichsten ausgeschilderten Wanderwegen* Baden im "Großen...

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